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Wladimir Tendrjakov – Mondfinsternis

September 25, 2003

Sonnentage. Herbstabende. Und dazu das wärmende Feuer im virtuellen Kamin der Seele.

Heute wieder mal ein altes Buch im Regal entdeckt.

„Wladimir Tendrjakow“ – Mondfinsternis

„Ihr auf den Mond gerichtetes zurückgeworfenes Gesicht war so schemenhaft – aus Licht gefügt! -, daß ich aufhörte zu atmen: eine vorsichtige Bewegung – und es schmilzt davon, verschwindet. Nur das eigenwillige Herz pochte mit schnellen Schlägen gegen die Rippen, die Luft kochte von den feuchten Froschstimmen… und der Mond barg sich kraftlos inmitten der Bucht. Ein Silberglanz, kaum wahrnehmbar, strahlte von ihren Augen. Ein harter Glanz auf einem nebelhaften Gesicht – das ist sogar schrecklich… So schön habe ich Maja noch nie gesehen.“

Mehr muß man gar nicht sagen. Also kaufen und lesen; aber fix, hören Sie!

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