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Manchmal kommt es anders

Mai 3, 2006

So, nun habe ich ein paar Tage nichts geschrieben. Mea maxima culpa.

Aber ein dringender Ruf ereilte mich plötzlich aus der Bundeshauptstadt, dem ich hurtig und schnell folgen mußte…

Nun war es aber leider nicht der Ruf einer wunderbaren Frau, nein, es war der Ruf eines Unternehmens, in dem ich quasi ein wenig aufräumen soll und mal schauen muß, wie man da einiges verbessen kann. Stand zwar schon länger im Raum, aber daß es nun so schnell und plötzlich losging, hat selbst mich verwundert, der ich sonst durch nichts zu schocken bin. Na gut, durch fast nichts, solange es mit den beruflichen Dingen zu tun hat. Und so sieht es aus, als ob ich den Sommer wohl fernab der Heimat verbringen werde. Ist doch auch schön…

Auf jeden Fall habe ich hier noch keinen ständigen Internetzugang mit meinem Laptop. Weder in oben genannter Company, noch in meiner schnell angemieteten schnuckeligen Wohnung. Sondern sitze nun erst einmal kurz auf dem Kudamm im Kaffeehaus und gehe übers W-Lan ins Netz. Insofern bitte ich etwas um Nachsicht, wenn es noch ein paar weitere Tage dauert, bis ich mich hier akklimatisiert und eingerichtet habe und ich zum anderen wieder ein paar Begebenheiten zu Papier (ähhh Bildschirm) bringen werde.

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