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Nachbarn und Musik

Mai 16, 2006

Abends nach Hause kommen. Sich nach Ruhe und Entspannung sehnen. Unten vor dem Haus auf dem Parkplatz laut einen echt schmalzigen Song aus dem Haus schallen hören. Ein offenes Fenster einer Nachbarin sehen. Aha… Was ist denn da los? So kenne ich das ja noch nicht hier in der eigentlich ruhigen Gegend. Eine Party?

Weit gefehlt! Nix da mit Party. Was ganz anderes! Denn:

3 Stunden später. Immer noch das offene Fenster. Immer noch keine Ruhe und Entspannung. Immer noch sehr laut derselbe Song. Hochgerechnet nun ca. zum 60 mal, wenn man für den Song 4 Minuten annimmt. Klingt schwer nach Liebeskummer. Klingt schwer nach ganz schweren Liebeskummer.

Nur warum muß man bei Liebeskummer immer so furchtbar schnulzig schmalzige Songs hören, die das alles noch verstärken?! Auf der anderen Seite gibt es wohl die Fraktion, die in solch Stimmungen dann den nicht ganz so schmalzigen „I will survive“ von Gloria Gaynor hört, dies dann ca. 70 mal pro 3 Stunden, weil der Song ja kürzer ist. Ob das daher besser ist, weiß ich ja auch nicht.

Ich geh‘ auf jeden Fall schon mal vorsorglich die Oropax zum schlafen Nacht suchen. Nur Zeus, der muß mitleiden, mit der armen Nachbarin, heute Nacht. Oder weiß jemand, wo man Hundeoropax bekommt?

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