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Die nahe Ferne

Mai 25, 2006

Seien Sie gegrüßt, werte BesucherInnen!

Wieder einmal hat es den Hüter dieser Seite in eine ferne Stadt, ein fernes Land, oder gar auf einen fernen Kontinent verschlagen. Wählen Sie sich einfach selber das aus, was Ihnen am besten gefällt. Ja, wenn es sein muß, wählen Sie auch einen fernen Stern oder auch nur ein fernes Stadtteil. Ganz, wie es Ihrer eigenen Imagination gefällt. Auf jeden Fall ist es so, daß ich im Moment nicht im Schloß des edlen Künstlers oder der kargen Dachstube des armen Poeten weile. Nein, ich sitze gerade in einer ganz schnöden und unkünstlerischen Wohnung fernab der Heimat, der gewohnten. Und Sie ahnen es bereits, es war nicht die Liebe, die mich hierher trieb, nein, es war und ist der schöde Mammon. Frei nach Dagobert Duck, der immer ganz schlicht zu sagen pflegte: „Gold und Silber lieb ich sehr!“ Dem kann ich nichts hinzufügen!

Während ich diese Zeilen schreibe, lausche ich übrigens einer alten „The Rat Pack“ CD. Sie erinnern sich? Dean Martin, Frank Sinatra und Sammy Davis Jr. Einfach wunderbar. Besonders, wenn man entspannt zur Nacht mit einem Glas Whiskey sitzt (selbstverständlich nur ein guter Single Malt aus Irland!), den Tag Revue passieren läßt und sich so langsam bettfertig macht. Und die Jungs dazu sanft ein paar alte Songs zum besten geben. „I got the sun in the morning and the moon at night“ Schön…

Daher Cheers und Gute Nacht!

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