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Neujahrsmorgen in München

Januar 1, 2007

Während meine brave Saubermann-Identität seinerzeit anhub, sich z.B. hier und hier und hier und hier über die Nachteile von Berlin auszulassen, stelle ich heute fest, Berlin hat mindestens einen Vorteil, München gegenüber.
Die Tatsache, daß ich hier in Schwabing am Neujahrsmorgen um 09:15 Uhr in sämtlichen Bäckereien meiner Umgebung (ca. 10 an der Zahl) keine Semmeln bekomme, weil die Bäcker alle noch pennen, macht mich doch etwas fassunglsos. So etwas wäre in Berlin nicht möglich. Dort würden die Bäcker durchfeiern, dann die Schrippen machen und danach erst ins Bett gehen. (Wahrscheinlich stimmt das auch nicht, klingt aber irgendwie gut!)

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3 Kommentare leave one →
  1. Januar 1, 2007 12:22 pm

    Kleiner Tip an Euch unbeholfenen Maenner: Broetchen gibts auch zum Aufbacken; die sind genauso gut wie die frischen, weil sie halt auch irgendwie frisch sind. Dazu muss man aber wissen, wie man einen Ofen benutzt (also nicht Freund D. um Rat fragen).

    Schoen, dass Du jetzt auch unter die „Frechen Blogger“ gegangen bist.

  2. Januar 1, 2007 2:04 pm

    Ach Frollein,

    selbstverständlich habe ich Aufbackzeug da, oder Toast, aber das ist ja nicht das Problem. Und war auch gar nicht Inhalt des Postings! Ich hätte einfach gerne so richtig frische Semmeln gehabt. Aber Pustekuchen, hier in meinem Lieblingsdorf!

    Außerdem würde ich sowieso nie im Leben Freund D. um Rat fragen, wenn es um Kochdinge geht. Ich glaube, ausser Tütensuppe und einem morgendlichen gekochten Ei, hat der in seiner Küche noch nie etwas zustande gebracht… Ha!

  3. Januar 1, 2007 3:57 pm

    Protest! Wie in allen Dingen starte ich auch als Koch hundsmiserabel, steigere mich dann aber gewaltig. Übung macht den Meister, und das hängt immer von meinen Lebensumständen ab.

    Aber die einzige Tütensuppe, die mir ins Haus kommt, ist eine gelegentliche Miso-Suppe. Ansonsten gehöre ich zu den Männern, die auch für sich allein gern einmal am Tag eine Mahlzeit frisch zubereiten.

    Das ist keine große Kochkunst. Aber das, was ich zustande bringe, kann durchaus lecker sein, ob nun Pasta mit rumänischem Schafskäse und Pinienkernen, eine mit Feigenschlaps flambierte Kalbsleber oder die von mir gern für Bürofêten zubereiteten Knoblauchtortillas, die selbst einen Rumänen mit Mexiko versöhnen.

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