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Dorin unterm Messer

August 28, 2007

Mein Lieblings digitaler Penner, ähhh urbaner Bohèmien, ähhh Web-Zigeuner, also halt der hypoch feinfühlige Dorin Popa, der Meister der charmanten webbigen Selbstdarstellung, der ist heute unter Vollnarkose im Krankenhaus.

Wie soll ich den Tag nur ohne seine kleinen schnuckeligen Postings überleben? Also die, die entweder traffic-gierend zitieren, was so im Netz und/oder der Medienwelt passiert, oder die, in denen ich nachlesen kann, warum er eigentlich der beste, tollste, verwegenste, revolutionärste und heldenhafteste aller Blogger ist.

Möge die Macht nun gesundheitlich mit ihm sein und auf daß er spätestens morgen wieder seine post-operativ-müden Finger fröhlich bissig über die Tastatur klimpern lassen kann.
Und ich wieder was zum schmunzeln erfreuen habe.

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3 Kommentare leave one →
  1. Rinski permalink
    August 29, 2007 10:58 am

    hoffe, Dein Freund D. hat sich inzwischen einigermaßen erholt und träumt gerade als postnarkotische Nebenwirkung von 18-jährigen Lernschwestern ohne Schlüpper unterm Kittel.

  2. August 29, 2007 11:22 am

    Ich bin mir nicht sicher, ob ihm da das Träumen alleine genügen wird…

  3. August 29, 2007 2:19 pm

    Kittel ist nicht, tragen die medizinische Version des unförmig weit geschnittenen Hosenanzugs…

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