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Modern versus Old fashioned und die FDP war auch dabei

September 4, 2007

Freund Dorin pflegt ja bei seinen Reisen immer in modernen und hippen Hotels abzusteigen. Meinereiner dagegen liebt es in Sachen Übernachtung in fremden Städten eher old fashioned. So verschlug es mich heute ins schöne Hotel Nassauer Hof in Wiesbaden.

Was ich nicht wußte, war daß die FDP ihre Herbsttagung justamente hier in diesem Hotel abhält. Und so begegneten mir beim einchecken gleich einmal Herr Gerhardt, Herr Solms und andere Spitzen dieser Partei. Schreck lass nach… Wohlwollend habe ich dann allerdings zur Kenntnis genommen, daß meine Unterschrift auf dem Eincheck-Papier nicht automatisch einen Beitritt zur FDP beinhaltete. Nochmal Glück gehabt. Gespannt bin ich nun, neben wem ich morgen beim Frühstück sitzen werde. Freund D. hat es seinerzeit (siehe oben) ja „nur“ zum sich selbst sehr lieb habenden Thomas Knüwer, dem Handelsblatt-Blog-Schreiberling, als Tischnachbarn gereicht… Ob der allerdings besser ist, als einer der FDP-Granden, vermag ich um diese späte Zeit nicht mehr eindeutig zu sagen. Ich vermute aber – ganz ehrlich – mal eher nicht. Die Tage dazu aber sicher mehr.

Was ich allerdings noch kurz sagen kann, ohne Namen nennen zu wollen, ist, daß die eine oder andere mehr oder minder bekannte FDP Politikerdame sich am Empfang so arrogant stillos verhalten hat, wie es sonst eigentlich nur Pauschaltouristen auf Malle pöbelnd unfreundlich tun. Und dabei gibt es hier nicht einmal Liegen am Pool, um die man sich streiten kann…

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10 Kommentare leave one →
  1. September 5, 2007 8:53 am

    Namen,ich will Namen! Koch-Mehrin? Die gelbe Ost-Pieper oder wie immer sie auch heißt? Wohl doch nicht die damenhafte Hamm-Brücher? Unsere ehemalige Ministerin vom Starnberger See?Meine Hotelwahl war übrigens anfangs etwa mit dem Kempinski oder Savoy in Berlin auch konservativ, aber Olga haben die verstaubten Fluchten bei allem Charme zu sehr an Moskau und Minsk erinnert… Und wer kann Olga schon einen Wunsch abschlagen…

  2. September 5, 2007 6:32 pm

    Ganz sicher sieht das Kempinski genauso aus wie eine kommunistische Absteige mit Schlüsselfrau auf dem Flur… give me a break! Aber vielleicht war Deine Olga ja auch vom KGB verwöhnt, die sollen ja leicht besser gehaust haben. Paßt dann aber schon wieder gar nicht zu Deinem Pseudo-Anti-Staatsgewaltsgehabe, so eine teure Braut…

  3. September 5, 2007 8:44 pm

    Meine Rede, fick den Staat, aber zum einen vergißt Du, daß Moskau das neue Zentrum des Luxus ist, zum anderen ist Olga zu jung, um die Hotelwelt zu Zeiten des Kommunismus (†1992) und des KGB (†1991) gekannt zu haben.

  4. September 6, 2007 4:06 pm

    Wie denn, sie war als 11jährige weniger aufnahmefähig als Du, der Du CheShahShit gelesen und verinnerlicht hast? Bisschen beschränkter Horizont.Wenn also Moskva der neue Luxus ist, wie ist dann bitte das Hotel angestaubt, und was weiß schon eine 15jährige, davon abgesehen, was sie da wohl gemacht hat?

  5. September 6, 2007 4:37 pm

    Ich setze mich mal gemütlich hin, nehme mir ein paar Chips und ’ne Cola und lausche Eurem Disput!

  6. Rinski permalink
    September 6, 2007 4:55 pm

    Olga? Welche Olga? Das ist doch nicht etwa die Olga, die gar keine Frau ist, oder? Warum kapier ich hier eigentlich nie was?

  7. September 6, 2007 7:02 pm

    Yo, Buddy, was heißt hier Disput? Und überhaupt, typisch kapitalistisch-faschistischer Anstifter, erst zündeln, dann zugucken!!

  8. September 6, 2007 7:06 pm

    @ Blog Queen, hm, ich weiß nicht, welche Rechnungen Du anstellst, aber sie war um die zwanzig und als Fernsehmoderatorin gut untergebracht. Mit elf respektive 15 hat sie wohl nicht viel mehr als die weite weißrussische Scholle gekannt…@ Mo, mach hier nicht den Gärtner < HREF="http://imdb.com/title/tt0078841/" REL="nofollow">Chance<> und beantworte mir lieber meine Frage…

  9. September 6, 2007 7:29 pm

    @ Rinski, Olga hat zwar durchaus knabenhafte Züge, aber Du meinst wohl < HREF="http://www.youtube.com/watch?v=awVHDMDAu0A" REL="nofollow">Verka Serduchka<>, der/die die Ukraine beim Grand Prix d’Eurovision vertreten hat.

  10. September 6, 2007 7:39 pm

    @Dorin – nee, ich dachte an die Filmfirma. Ich sag doch, ich hab bei eurer Konversation wieder gar nix gecheckt.

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