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Merkwürdiges I – Das Possesivpronomen und die Doors

Juli 14, 2008

Daß ich morgens aufwache und mir als erstes das Wort Possesivpronomen durch den Kopf schießt ist durchaus etwas merkwürdig.

Inwieweit das mit dem Alptraum zusammen hängt, der mich drei Stunden vorher aus dem Schlaf riß, weil ein – schlechter Coverversionen einiger Doors Songs – singender Treibsand versuchte mich in die Tiefe zu ziehen, mag sich auf den ersten Blick nicht erschließen. Auf den zweiten Blick ist das Possesivpronomen als besitzanzeigendes Fürwort für so einen besitzergreifenden Traum durchaus logisch.

Wobei die Logik an meiner Müdigkeit auch nichts ändert…

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One Comment leave one →
  1. Juli 14, 2008 8:41 am

    Possesivpronomen…Das Wort muß „man(n)“ sich erst einmal auf der Zunge zergehen lassen und dann…Mensch Narziss, da geht bei Dir ja morgens schon richtig die Post ab.

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