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Der olle Johann Nestroy, der schlaue Fuchs…

Februar 13, 2011
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Es bringt immer wieder viel Freude und Spaß neues & kreatives auszuprobieren. Und manchmal ist es nicht das schlechteste, was dann dabei herauskommt. Ha, kein Kunststück! Warum das so ist, wußte schon Johann Nepomuk Nestroy, dem folgendes Zitat freundlich zugeschrieben wird:

 

„Kunst ist, wenn man’s nicht kann,

denn wenn man’s kann, ist’s keine Kunst.“


J.N. Nestroy als Knieriem

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2 Kommentare leave one →
  1. Februar 13, 2011 2:34 pm

    Es geht doch nichts über den Lumpazivagabundus 😉

  2. Februar 14, 2011 2:30 pm

    „Häuptling Abendwind“! Immer wenn ich lachen will :-)))

    ARTHUR (sie bemerkend, für sich) Eine Wilde –? Charmant!

    ATALA (wie oben) Was ist denn das?

    ARTHUR (für sich) Statt: »Wer ist denn der?« sagte sie: »Was ist denn das?« Hier müssen die Männer sachlichen Geschlechtes sein. (Sich galant ihr nähernd.) Mein Fräulein –

    ATALA (sich artig verneigend) Mein Herr –?

    ARTHUR (für sich) Scheint sehr gebildet zu sein, diese Wilde. (Sie genauer mit der Lorgnette betrachtend.) Interessante Insulanerin, das! Ganz karaibischer Typus, vermischt mit otahaitischer Rass‘, das Haar gehört aber dem malaiischen Stamme an.

    ATALA Erlauben Sie, das Haar gehört mir.

    ARTHUR Ganz recht; warum kultivieren Sie es aber nicht besser? Das ist alles so wirre, so wild.

    ATALA Ich bin ja eine Wilde.

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