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C.H.Beck Literatur und zum Glück kein Shitstorm, sondern nur gute Arbeit

August 24, 2012

Die Damen und Herren bei C.H.Beck Literatur, nämlich Anna-Lena Amrhein, Jonathan Beck, Sonja Grau und Andreas Kurzal, sind im Auftrag ihrer HerrInnen immer wieder gar allerfeinst unterwegs. So fein, daß man sich ja fast schon wundern mag.

Denn nicht nur, daß sie täglich Gutes und Spannendes aus der literarischen Welt präsentieren. Sie verlosen auch regelmäßig schöne Bücher (wie z.B. „Peehs Liebe“ was darum bald erst meinen Briefkasten und dann meinen Nachttisch bevölkern wird) und andere Dinge. Sie geben immer wieder gute Sachen kund, verlinken auf dies und das, kommunizieren offen mit ihren LeserInnen und sind damit ein angenehm glaubhaftes und feines Social-Media Seitchen auf Facebook.

Und dies einer Social-Media Welt, in der man hinter manchen Social-M.-Web-Projekten eher die Nichte des Schwagers der Freundin vom Hausmeister vermutet, die ein paar „witzige“ Sachen in die Welt setzen darf, weil sie mal ein Praktikum bei einer Web-Agentur gemacht hatte. Mit anderen Worten, ich mag die professionellen Leute bei C.H.Beck Literatur, obwohl sie ja ganz klar kommerziell sind. Und damit per se erst mal in Sachen Credibility angreifbar wären. Was aber, wie ich finde, in diesem Fall gar nicht zu spüren ist. Thumbs up also.

Der Teufel in mir denkt aber nun, daß da ja vielleicht noch etwas fehlt. So als ultimative Bewährungsprobe für die Credibility und Power der S.M.-Menschen bei C.H.Beck Literatur. Nämlich ein kleiner Shitstorm. So einer, den man zwar niemandem wünscht, den man mag. Der aber zeigen könnte, ob sie – neben den wunderbaren Gut-Wetter-Social-Media-Leute, die sie ja sind – auch eventuellen wilden Stürmen stand halten könnten. Und erhobenen Kopfes die tosenden Wellen und bösen Klippen gekonnt umschiffen.

Danach würden sie von mir nicht nur eine Social-Media-Medaille bekommen, die sie ja bereits verdient haben. Sondern noch respektvoll den „Goldenen Social-M. Anker“, den ich für eine gut gemeisterte Sturm-Aktion dann glatt ins Leben rufen würde.

Aber wie gesagt, ich wünsche das ja niemandem. Und wäre irgendwie nur rein inhaltlich neugierig auf so eine stürmische Story. So wie ich jetzt eben erst einmal neugierig auf die „Peehs Liebe“-Story von Norbert Scheuer bin. So richtig neugierig übrigens.

Rosarius Delamot weiß nicht, wer sein leiblicher Vater ist, vielleicht ein Archäologe, der das Straßennetz des antiken Römischen Reiches kartographiert hat und in Nordafrika verschollen blieb. Rosarius hat nur seine Mutter Kathy, er ist in seiner Jugend kleinwüchsig und spricht die ersten dreiundzwanzig Jahre seines Lebens kein Wort. „
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